Ölfrage

Die Fachbeitäge zum Thema Getriebe sind hier zu finden.

Moderator: ZWF-Adminis

Benutzeravatar
carsten
Abschmiernippel
Beiträge: 3309
Registriert: Dienstag 7. Juli 2009, 18:46
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 311 Coupe Baujahr 1959
Wartburg 311 Kombi Baujahr 1962
Campifix Baujahr 1963
MZ ES 150 Baujahr 1969
Mazda 121 db Bj. 1991 (verkauft)
BMW E36 TC4 Bj. 1993/1994
Wohnort: Hamburg
Kontaktdaten:

Re: Ölfrage

Ungelesener Beitragvon carsten » Dienstag 9. April 2013, 16:23

Hoppla, fast übersehen, da der Betreff ja Ölfrage lautet {geschwärzt} .


Schau mal hier, vielleicht findest Du ja noch die eine oder andere brauchbare Info:

viewtopic.php?f=2&t=8424&hilit=schwungscheibe+risse

viewtopic.php?f=15&t=13971
Viele Grüße

Carsten

Moderne Technik macht das Leben schön einfach, aber mein Wartburg macht das Leben einfach schön !

Benutzeravatar
Clara
Radbolzenüberdreher
Beiträge: 142
Registriert: Freitag 3. Dezember 2010, 13:35
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 311 Bj. 65 weiß-rot
Wohnort: Göttingen

Re: Ölfrage

Ungelesener Beitragvon Clara » Freitag 19. April 2013, 09:35

So liebe Genossen...äh... Wartbürger!

Neuer Kupplungsautomat+Schwingungsdämpfer (Tellerfeder, Barkas) + Schwungmasse verbaut.
Vielen Dank für den Hinweis mit der Spaxschraube und dem Dichtring, ich bin mit der Schraube,
ohne Dichtring rückwärts aus der Garage geflogen und hab mir das Handgelenk übel am Rahmen
gestoßen.... :evil: {Ärgern}
Meine Methode: Gummi rundrum aufschlitzen, kleinen Stromtestschraubenzieher zwischen Dichtring und
Gehäuse treiben, dann knickt der Metallring nach innen. Mit Spitzzange ziehen, fertig!

Motor rausheben: Im Ihling stand "zwei kräftige Männer"...Da wir beide Kraftsport machen, hab wir es versucht,
ohne Erfolg. Aber zu dritt, wenn einer am Vergaser, der andere am Krümmer und ein Dritter an der Zündung
ist, gehts prima. Nur das einbauen war scheiße, weil sich das getriebe absenkt. Rumgniedeln mit 40er Maulschlüssel
hats aber gebracht.

Jetzt brummt er wieder {anbeten}

Vielen Dank für Eure Hilfe!

Benutzeravatar
Clara
Radbolzenüberdreher
Beiträge: 142
Registriert: Freitag 3. Dezember 2010, 13:35
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 311 Bj. 65 weiß-rot
Wohnort: Göttingen

Re: Ölfrage

Ungelesener Beitragvon Clara » Sonntag 2. Juni 2013, 16:42

Ich bins nochmal.

Denn Teil mit der durchrutschenden Kupplung haben wir ja
geklärt.
Ich habe aber seit kurzem einen durchrutschenden FREILAUF,
wenn der Wagen kalt ist, manchmal im zweiten Gang und
regelmäßig im dritten. NIEMALS im ersten.

Wenn der Wagen warm ist selten im zweiten Gang, manchmal im
dritten und zu 50% im vierten. Er ist sogar bei 100 im Vollgas
rausgesprungen. Oder eben, wenn ich nach einer Gaspause
wieder sanft Gas gebe.

Meint ihr, der ist hinüber?

Ich hab als letztes die Getriebemitnehmergummis getauscht und
dabei ist das alte Ölgemisch aus "unbekannt" + Yamaha 80W90
rausgelaufen und ich hab 1,5l Yamaha 80W90 reingeschüttet.

Vielen Dank für Eure Hilfe!

Wartburgbauer
Abschmiernippel
Beiträge: 3322
Registriert: Samstag 10. Dezember 2011, 11:12
Mein(e) Fahrzeug(e): 190er Benz 1988 (Alltagsauto)
Jawa 555 1959 (Alltagsmoped)
Wartburg 312 Camping 1967
B1000 Bus im Aufbau
Wohnort: bei Dresden

Re: Ölfrage

Ungelesener Beitragvon Wartburgbauer » Sonntag 2. Juni 2013, 16:53

Zu "gute" Öle verschlechtern das Verhalten (des oft ohnehin "angeschlagenen") Freilaufs.
Bevor Du das Getriebe zerlegst, würde ich ein "billigeres" Getriebeöl einfüllen.
Suche ständig Schrauben M8 Schlüsselweite 14 und frühe ESKA-Schrauben!
Mein erstes Projekt: Der Camping!
Mein Barkas Bus im Aufbau

Benutzeravatar
Clara
Radbolzenüberdreher
Beiträge: 142
Registriert: Freitag 3. Dezember 2010, 13:35
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 311 Bj. 65 weiß-rot
Wohnort: Göttingen

Re: Ölfrage

Ungelesener Beitragvon Clara » Sonntag 2. Juni 2013, 17:07

Ok, hab anstelle des Yamahaöls noch Noname 80W90 für 6€/l da, dann tausch ich die
mal aus.

Hab gerade im Ihling und in der "Betriebsanleitung" gewälzt und keine Ausbauanleitung
für den Freilauf gefunden.
Ich meine aber verstanden zu haben (auch laut wiki hier), daß er im hintern Gehäuseteil
des Getriebes sitzt. Also, das was man sieht, wenn man das Pedalblech abschraubt.
Kann man den denn evtl. OHNE Getriebeausbau tauschen {anbeten} *hoff*?

Wartburgbauer
Abschmiernippel
Beiträge: 3322
Registriert: Samstag 10. Dezember 2011, 11:12
Mein(e) Fahrzeug(e): 190er Benz 1988 (Alltagsauto)
Jawa 555 1959 (Alltagsmoped)
Wartburg 312 Camping 1967
B1000 Bus im Aufbau
Wohnort: bei Dresden

Re: Ölfrage

Ungelesener Beitragvon Wartburgbauer » Sonntag 2. Juni 2013, 17:11

Je besser das Öl, desto besser die Schmierung unter größten Drücken. Das ist gut für Lager, Zahnräder, Kegel-Tellerad,...
Aber eben nicht so für den Freilauf. Das Prinzip ist ja, dass es das Öl irgendwann verdrängt.
Suche ständig Schrauben M8 Schlüsselweite 14 und frühe ESKA-Schrauben!
Mein erstes Projekt: Der Camping!
Mein Barkas Bus im Aufbau

Benutzeravatar
Detlef Grau
Der Schrägverzahnte
Beiträge: 2496
Registriert: Samstag 18. Februar 2006, 11:38
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 311;1.3; RT 125/3; Qek-Junior; RS09, B1000KM
Gruppe / Verein: AME - Automobilbau Museum Eisenach
Wohnort: Westeregeln

Re: Ölfrage

Ungelesener Beitragvon Detlef Grau » Sonntag 2. Juni 2013, 18:45

Clara hat geschrieben:....Hab gerade im Ihling und in der "Betriebsanleitung" gewälzt und keine Ausbauanleitung
für den Freilauf gefunden.....


wirst Du auch nicht dort. Informationen dazu im Reparaturhandbuch oder bei uns viewtopic.php?f=40&t=3635&p=28391&hilit=sternenkrieger#p28391 oder dieser wunderschöne Beitrag von Carsten http://w311.info/viewtopic.php?f=40&t=9079&start=0



Clara hat geschrieben: Ich meine aber verstanden zu haben (auch laut wiki hier), daß er im hintern Gehäuseteil
des Getriebes sitzt. Also, das was man sieht, wenn man das Pedalblech abschraubt.
Kann man den denn evtl. OHNE Getriebeausbau tauschen {anbeten} *hoff*?


Es sitzt da, ist aber ohne Ausbau des Getriebes kaum möglich. Mossi berichtete von der Besichtigung eines Versuches mit brachial verformten Querträger um allein das Freilaufgehäuse im eingebauten Zustand abzubekommen. Davon ist der Freilauf nicht gewechselt, geschweige denn wird hier von einer fachgerechten Reparatur gesprochen. Wenn Du was vernünftiges erreichen möchtest, wechsel das Öl und beobachte den Erfolg. Wenn das nichts bringt, würde ich, wenn ich an Deiner Stelle wäre, das Getriebe ausbauen und reparieren. Wenn Du dafür den Sommer (was ist das überhaupt nochmal {kratz} ) nicht opfern möchtest, kann man ja drüber nachdenken die Zeit bis zum Winter mit gesperrtem Freilauf zu überbrücken und dann das Getriebe zu reparieren. Wenns draußen ist, sieht man oft die eine oder andere Kleinigkeit :smile:
in diesem Sinne

aus dem IFA Altenpflegeheim
D. Grau

Benutzeravatar
drpaulaner
Feinstaubbelaster
Beiträge: 1245
Registriert: Dienstag 29. September 2009, 18:53
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 311 Standardlimo Bj62 900ccm Name: "OLGA"
Wohnort: Kassel
Kontaktdaten:

Re: Ölfrage

Ungelesener Beitragvon drpaulaner » Sonntag 2. Juni 2013, 19:58

Zuletzt geändert von drpaulaner am Montag 3. Juni 2013, 20:05, insgesamt 1-mal geändert.

Benutzeravatar
Clara
Radbolzenüberdreher
Beiträge: 142
Registriert: Freitag 3. Dezember 2010, 13:35
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 311 Bj. 65 weiß-rot
Wohnort: Göttingen

Re: Ölfrage

Ungelesener Beitragvon Clara » Montag 3. Juni 2013, 10:18

drpaulaner hat geschrieben:http://www.kreissler24.de/Schmierstoffe/OeL/Getriebeoele/Getriebeoel/_20_Liter/KREiSSLER24_Getriebeoel_SAE_80W_5_Liter_i495_487_0.htm


das das fahre ich im normalen 311er


Was meinst Du mit normalem 311 {Ärgern}
Soll das heißen Roter Oktober ist "unnormal"?!? Ok Du hast recht, hab gestern festgestellt, daß ich es MIT der für mich neu entdeckten
Vollastanreicherung im dritten Gang am Berg bis knapp über 100 schafft :smile: [Sportwagen]
Das blöde ist bloß, daß dann bei Schalten in der vierten und Gasgeben der Freilauf durchnudelt...

Hat das einen Grund daß Du SAE 80W OHNE Bereichserweiterung fährst? Als ich das mal haben wollte, haben se mich
im Laden schief angeguckt.

Benutzeravatar
carsten
Abschmiernippel
Beiträge: 3309
Registriert: Dienstag 7. Juli 2009, 18:46
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 311 Coupe Baujahr 1959
Wartburg 311 Kombi Baujahr 1962
Campifix Baujahr 1963
MZ ES 150 Baujahr 1969
Mazda 121 db Bj. 1991 (verkauft)
BMW E36 TC4 Bj. 1993/1994
Wohnort: Hamburg
Kontaktdaten:

Re: Ölfrage

Ungelesener Beitragvon carsten » Montag 3. Juni 2013, 11:42

Ich muss ja gestehen, dass ich viele Jahre (und Kilometer) problemlos mit dem billigsten Baumarkt Motorenöl im Getriebe durch die Gegend gefahren bin, nachdem mir eine Trabiwerkstatt in Schwerin nach der Getriebekur für den Trabikübel den Tipp gab, beim Trabi einfach Motorenöl für das Getriebe zu verwenden.

Auf teueres Getriebeöl habe ich beim Wartburg erst nach der Getriebereparatur umgestellt.

@Clara -> Zum Freilaufwechsel, kann ich Dir so einen passenden Abzieher
Bild
leihweise zur Verfügung stellen. Schreib einfach, wenn Du so weit bist und das Teil brauchst.
Viele Grüße

Carsten

Moderne Technik macht das Leben schön einfach, aber mein Wartburg macht das Leben einfach schön !

Benutzeravatar
Clara
Radbolzenüberdreher
Beiträge: 142
Registriert: Freitag 3. Dezember 2010, 13:35
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 311 Bj. 65 weiß-rot
Wohnort: Göttingen

Re: Ölfrage

Ungelesener Beitragvon Clara » Dienstag 4. Juni 2013, 14:10

Hab übernacht die Brühe abgelassen, es waren fast 4l,
wieviel soll denn rein in ein 311 Getriebe?!?

Dann letzte Woche gekauftes Sae 80W90 GL5 gegen Sae 80W GL4 umgetauscht und eingefühlt, aber nur 2l.

Erste Probefahrt gab keine großen Änderungen, aber ich vermute mal, daß sich der Altölfilm erst wegwaschen muß.

Kann es sein, daß das Geheimnis in GL4 und GL5 liegt? Denn es gab SAE 80W in GL4 UND GL5.
Das GL4 für "normale" Getriebe und das GL5 für "extreme Beanspruchung" z.B. bei "Hypoidverzahnung"
--> Differential. Meine Schlußfolgerung: GL5=druckfest
Folglich GL5 für Differential geil aber für Freilauf scheiße. Da sich beide die selbe Suppe teilen, muß ich dem
Freilauf erstmal den Vorrang einräumen...

:idea:

Erzähl ich Schwachsinn?

Benutzeravatar
drpaulaner
Feinstaubbelaster
Beiträge: 1245
Registriert: Dienstag 29. September 2009, 18:53
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 311 Standardlimo Bj62 900ccm Name: "OLGA"
Wohnort: Kassel
Kontaktdaten:

Re: Ölfrage

Ungelesener Beitragvon drpaulaner » Dienstag 4. Juni 2013, 19:39

aus dem Kopf kommen da grob 2 liter rein, aber du hast doch sonen ölpeilstab für das getriebeöl

Benutzeravatar
bic
Abschmiernippel
Beiträge: 3411
Registriert: Mittwoch 20. Februar 2013, 07:23
Mein(e) Fahrzeug(e): diverse
Wohnort: Meddewade

Re: Ölfrage

Ungelesener Beitragvon bic » Dienstag 4. Juni 2013, 21:19

@ Clara, hier mal eine schöne Erklärung der API-Spezifikationen: http://www.autoplenum.de/Antworten/D/845/Getriebeoel.html. Mit GL 4 liegst Du da also schon richtig. Füllmenge ist übrigens 2,5 l und als Öl hatte AWE vorgeschrieben für den Sommer SAE 90 EP und für den WInter SAE 80 EP. Ein Mehrbereichsöl, das beide Viskositäten abdeckt geht natürlich auch, wichtig ist das "EP" (Extreme-Pressure) für das Differential und den Freilauf. Die in solchen Ölen vorhandenen Zusätzen verhindern das Verschweißen von zwei Bauteilen unter hohen Drücken. Ein SAE 90 EP findest du z.B. hier: http://www.ravenol.de/produkte/verwendung/d/Product/show/p/ravenol-mehrzweck-getriebe-oel-sae-90-gl-4.html, ein Mehrbereichsöl hier: http://www.korrosionsschutz-depot.de/shop_xtc/product_info.php?info=p1225_Millers-Classic-SAE-80W-90-EP--Getriebeoel-GL4--1-Liter.html. Das die Ölklassifikation unmittelbar Einfluß auf die Funktion des Freilaufs hat (eher auf den Verschleiß), kann ich aus eigener Erfahrung eher nicht bestätigen, auch wenn man dies immer wieder liest - ausgenommen vielleicht zu zäher Stoff bei zu großer Kälte, das hat sich dann aber erledigt, wenn das Öl warm gefahren ist. Ich glaube, das Dein Freilauf einfach am Ende seiner Lebensdauer angekommen ist.
Lieber Old School als gar keine Erziehung.

Benutzeravatar
Wilfried
Abschmiernippel
Beiträge: 1940
Registriert: Montag 27. Februar 2006, 19:00
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 311 Bj 1962 (leider verkauft), Wartburg 353 Bj 10/73 Erstzulassung 2/1974, Wartburg 312 Camping Bj 11/67, Erstzulassung 1/68.
Wohnort: Hönow
Kontaktdaten:

Re: Ölfrage

Ungelesener Beitragvon Wilfried » Mittwoch 5. Juni 2013, 08:04

Ich hab das gleiche Problem mit einem nagelneuen Freilauf. Der muß also nicht zu ende sein, da gibt es garantiert noch andere Ursachen. Ich experimentiere auch erst einmal mit dem Öl.
Lächle, das Leben ist einfach zu kurz.

Benutzeravatar
Clara
Radbolzenüberdreher
Beiträge: 142
Registriert: Freitag 3. Dezember 2010, 13:35
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 311 Bj. 65 weiß-rot
Wohnort: Göttingen

Re: Ölfrage

Ungelesener Beitragvon Clara » Mittwoch 5. Juni 2013, 09:33

drpaulaner hat geschrieben:aus dem Kopf kommen da grob 2 liter rein, aber du hast doch sonen ölpeilstab für das getriebeöl


Nach 2l ist der Ölpeilstab TROCKEN.

Wenn ~2,5l rein sollen, dann hab ich ja vorher vielzuviel ~4l reingekippt {rolleyes}
soll denn nur die plattgedrückte Markierung naß sein, oder der ganze Stab?

Übrigens hat sich bisher an der Symptomatik wenig geändert. War heute früh nochmal auf der Bundesstraße
Im 2. fliegt er gar nicht mehr raus :lol:
Im 3. ganz selten :|
Im 4. noch sehr häufig, {sehrbedrückt}
insbesondere nervt es, wenn den dritten auf 90 hochzieht, in den vierten schaltet, der Freilauf durchrutscht
man warten muß bis er bei 60 wieder greift, Vollgas bis 100, das Adrenalin strömt ... und SSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSS
der FReilauf durchrutscht :x

Hab ihn aus Frust dann mit gesperrtem Freilauf auf 130 hochgezogen {eyedisco} [Sportwagen]

Benutzeravatar
bic
Abschmiernippel
Beiträge: 3411
Registriert: Mittwoch 20. Februar 2013, 07:23
Mein(e) Fahrzeug(e): diverse
Wohnort: Meddewade

Re: Ölfrage

Ungelesener Beitragvon bic » Mittwoch 5. Juni 2013, 12:51

Clara hat geschrieben:soll denn nur die plattgedrückte Markierung naß sein, oder der ganze Stab

innerhalb der plattgedrückten Markierung

Clara hat geschrieben:Übrigens hat sich bisher an der Symptomatik wenig geändert. War heute früh nochmal auf der Bundesstraße
Im 2. fliegt er gar nicht mehr raus :lol:
Im 3. ganz selten :|
Im 4. noch sehr häufig,

Diese Verhalten ist bei einem verschlissenen Freilauf "normal", je größer der Drehzahlunterschied zwischen Trommel (je nach Gang übersetzte augenblickliche Motordrehzahl) und Stern (Achsantrieb) ist, um so geringer die Chance, dass ein verschlissenen Freilauf greift. Hier hatte ich mal erklärt, was dabei tatsächlich vorgeht:http://w311.info/viewtopic.php?f=2&t=14543&p=154945#p154820
Lieber Old School als gar keine Erziehung.

Benutzeravatar
Detlef Grau
Der Schrägverzahnte
Beiträge: 2496
Registriert: Samstag 18. Februar 2006, 11:38
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 311;1.3; RT 125/3; Qek-Junior; RS09, B1000KM
Gruppe / Verein: AME - Automobilbau Museum Eisenach
Wohnort: Westeregeln

Re: Ölfrage

Ungelesener Beitragvon Detlef Grau » Mittwoch 5. Juni 2013, 17:22

Wilfried hat geschrieben:Ich hab das gleiche Problem mit einem nagelneuen Freilauf. Der muß also nicht zu ende sein, da gibt es garantiert noch andere Ursachen. Ich experimentiere auch erst einmal mit dem Öl.


Was heißt nagelneuer Freilauf? Welches Maß haben die Rollen? Welches der Stern? Wurde die Glocke auch geschliffen?

Es gibt Kombinationsmöglichkeiten, die auch einen neuen Freilauf nicht funktionieren lassen.

z.B. geschliffener Stern, geschliffene Glocke und 12.0 Rollen (bezogen auf Freilauf letzte Ausführung). Da kanst du möglicherweise noch ne Menge mit Öl experimentieren ohne ein vernünftiges Ergebnis zu erzielen.

Fehlfunktionen am Freilauf kriegt man nur durch Reparatur weg, alles weitere zögert die Reparatur möglicherweise heraus, beseitigt aber nicht die Ursache der Beanstandung.
in diesem Sinne

aus dem IFA Altenpflegeheim
D. Grau

Benutzeravatar
Wilfried
Abschmiernippel
Beiträge: 1940
Registriert: Montag 27. Februar 2006, 19:00
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 311 Bj 1962 (leider verkauft), Wartburg 353 Bj 10/73 Erstzulassung 2/1974, Wartburg 312 Camping Bj 11/67, Erstzulassung 1/68.
Wohnort: Hönow
Kontaktdaten:

Re: Ölfrage

Ungelesener Beitragvon Wilfried » Donnerstag 6. Juni 2013, 07:01

Neu heist werksneu und alle Komponenten durch den Hersteller zusammengefügt. Ich werd jetzt nicht den Freilauf ausbauen, nur um dir die einzelnen Maße nennen zu können.
Übrigens, das mit dem etwas dünneren Öl hat schon gut geholfen. Nur wenn es früh noch richtig kalt ist, beim ersten mal in den 3. Gang schalten, greift dieser nicht.

Wie ist das eigentlich, schone ich Freilauf und Getriebe oder schade ich dem sogar, wenn ich auf langen Strecken, ich denke da an die Autobahn, wenn man sowieso immer Gas gibt, mit gesperrten Freilauf fährt?
Lächle, das Leben ist einfach zu kurz.

Benutzeravatar
carsten
Abschmiernippel
Beiträge: 3309
Registriert: Dienstag 7. Juli 2009, 18:46
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 311 Coupe Baujahr 1959
Wartburg 311 Kombi Baujahr 1962
Campifix Baujahr 1963
MZ ES 150 Baujahr 1969
Mazda 121 db Bj. 1991 (verkauft)
BMW E36 TC4 Bj. 1993/1994
Wohnort: Hamburg
Kontaktdaten:

Re: Ölfrage

Ungelesener Beitragvon carsten » Donnerstag 6. Juni 2013, 11:25

Wilfried hat geschrieben:Wie ist das eigentlich, schone ich Freilauf und Getriebe oder schade ich dem sogar, wenn ich auf langen Strecken, ich denke da an die Autobahn, wenn man sowieso immer Gas gibt, mit gesperrten Freilauf fährt?


Wenn Du den Freilauf schonen willst, dann solltest Du in der Stadt ohne Freilauf fahren.

Durch das ständige Lösen und Klemmen der Rollen gegen den Stern wird ja die Abnutzung verursacht. In der Stadt gibt es doch erheblich mehr Lastwechsel als auf der Autobahn.
Viele Grüße

Carsten

Moderne Technik macht das Leben schön einfach, aber mein Wartburg macht das Leben einfach schön !

Benutzeravatar
rallye311
Simmerringer
Beiträge: 1125
Registriert: Dienstag 14. Februar 2006, 12:27
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 311 000 Bj. 59
Wartburg 311-008 Bj. 61
Wartburg 312-500 Bj. 67
Gruppe / Verein: AME - Automobilbau Museum Eisenach
Wohnort: Hansestadt Köln

Re: Ölfrage

Ungelesener Beitragvon rallye311 » Donnerstag 6. Juni 2013, 19:40

Wilfried hat geschrieben:Neu heist werksneu und alle Komponenten durch den Hersteller zusammengefügt.

Darf ich fragen wer der Hersteller des Getriebes war? Mir ist es auch schon mal mit einer Kombination aus neuen Teilen gelungen einen nicht funktionierenden Freilauf zu bauen, der Rollen mit 2/10 größerem Durchmesser brachten Abhilfe.
Übrigens stimme ich " @bic " zu, dass das Öl einen großen Einfluß hat. Ich bin und fahre häufig sogar mit Molybdänzusätzen im Öl und habe dadurch noch nie Freilaufprobleme bekommen.

Schöne Grüße: rallye311

Benutzeravatar
Wilfried
Abschmiernippel
Beiträge: 1940
Registriert: Montag 27. Februar 2006, 19:00
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 311 Bj 1962 (leider verkauft), Wartburg 353 Bj 10/73 Erstzulassung 2/1974, Wartburg 312 Camping Bj 11/67, Erstzulassung 1/68.
Wohnort: Hönow
Kontaktdaten:

Re: Ölfrage

Ungelesener Beitragvon Wilfried » Donnerstag 6. Juni 2013, 20:39

Den Freilauf habe ich komplett gekauft.
Lächle, das Leben ist einfach zu kurz.

Benutzeravatar
bic
Abschmiernippel
Beiträge: 3411
Registriert: Mittwoch 20. Februar 2013, 07:23
Mein(e) Fahrzeug(e): diverse
Wohnort: Meddewade

Re: Ölfrage

Ungelesener Beitragvon bic » Freitag 7. Juni 2013, 00:31

Wilfried hat geschrieben:Wie ist das eigentlich, schone ich Freilauf und Getriebe oder schade ich dem sogar, wenn ich auf langen Strecken, ich denke da an die Autobahn, wenn man sowieso immer Gas gibt, mit gesperrten Freilauf fährt?

Selbstverständlich schadet es dem Freilauf nicht, wenn man diesen sperrt, aber wie Carsten schon schrieb, am effektivsten wäre dies bei Stadtfahrten. Außerdem gibt man beim Zweitakter nicht "immer Gas", das mag er nicht, hier fährt man eher pendelnd. Was so beim Gasgeben passiert und wie schnell dies geht, sieht man hier ganz gut: http://www.youtube.com/watch?feature=endscreen&NR=1&v=DKKudxE1wGA, analog zur Abgastemperatur steigt nämlich auch die Motorinnentemperatur (bzw. umgedreht, die Abgastemperatur ist ja nur der Indikator) und hat schnell kritische Werte erreicht. Durch gelegentliches Gaswegnehmen gibt man dem Motor dann nämlich die Möglichkeit zum zwischenzeitlichen Abkühlen. Hierbei ist jedoch der Freilauf hilfreich, sperrt man diesen, wird der Motor mit den hohen Drehzahlen mitgedreht, bekommt jedoch durch die geschlossene Drosselklappe kein Frischgas zur Innenkühlung. Die Gefahr eines Klemmers durch Übertemperatur (nicht der des Kühlwassers) steigt dann rapide. Also doch lieber im Stadverkehr sperren.

PS. So ein 3-fach Pyrometer wie im Video suche ich noch, kennt zufällig jemand eine Quelle? ich bin bisher leider nicht fündig geworden.
Lieber Old School als gar keine Erziehung.

Benutzeravatar
rallye311
Simmerringer
Beiträge: 1125
Registriert: Dienstag 14. Februar 2006, 12:27
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 311 000 Bj. 59
Wartburg 311-008 Bj. 61
Wartburg 312-500 Bj. 67
Gruppe / Verein: AME - Automobilbau Museum Eisenach
Wohnort: Hansestadt Köln

Re: Ölfrage

Ungelesener Beitragvon rallye311 » Freitag 7. Juni 2013, 10:43

Wilfried hat geschrieben:Den Freilauf habe ich komplett gekauft.



Hallo Wilfried!

Komplett gekauft heißt nicht dass die Komponenten zusammenpassen, leider. Habe schon mal einen originalen Freilaufabzieher mit Werksnummer gekauft und er passte ohne Nacharbeiten nicht...

Schöne Grüße: rallye311

Benutzeravatar
Clara
Radbolzenüberdreher
Beiträge: 142
Registriert: Freitag 3. Dezember 2010, 13:35
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 311 Bj. 65 weiß-rot
Wohnort: Göttingen

Re: Ölfrage

Ungelesener Beitragvon Clara » Freitag 7. Juni 2013, 12:24

bic hat geschrieben:Durch gelegentliches Gaswegnehmen gibt man dem Motor dann nämlich die Möglichkeit zum zwischenzeitlichen Abkühlen. Hierbei ist jedoch der Freilauf hilfreich, sperrt man diesen, wird der Motor mit den hohen Drehzahlen mitgedreht, bekommt jedoch durch die geschlossene Drosselklappe kein Frischgas zur Innenkühlung. Die Gefahr eines Klemmers durch Übertemperatur (nicht der des Kühlwassers) steigt dann rapide. Also doch lieber im Stadverkehr sperren.

Es gibt ja noch die Möglichkeit des "Wessifreilaufs". Was Spritsparer bei Westblech machen.
1. Mit gesperrtem Freilauf auf 100+x hochziehen
2. 1...5 min Vollgas genießen.
3. Runter vom Gas, Gang raus.
4. Rollen lassen bis 80 und
5. Gang rein, bei 1. fortfahren.
Also so fahre ich mit Freilauf, mit Sperre muß man dann mehr "arbeiten".

Benutzeravatar
carsten
Abschmiernippel
Beiträge: 3309
Registriert: Dienstag 7. Juli 2009, 18:46
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 311 Coupe Baujahr 1959
Wartburg 311 Kombi Baujahr 1962
Campifix Baujahr 1963
MZ ES 150 Baujahr 1969
Mazda 121 db Bj. 1991 (verkauft)
BMW E36 TC4 Bj. 1993/1994
Wohnort: Hamburg
Kontaktdaten:

Re: Ölfrage

Ungelesener Beitragvon carsten » Freitag 7. Juni 2013, 13:01

Clara hat geschrieben: Es gibt ja noch die Möglichkeit des "Wessifreilaufs". Was Spritsparer bei Westblech machen.
1. Mit gesperrtem Freilauf auf 100+x hochziehen
2. 1...5 min Vollgas genießen.
3. Runter vom Gas, Gang raus.
4. Rollen lassen bis 80 und
5. Gang rein, bei 1. fortfahren.
Also so fahre ich mit Freilauf, mit Sperre muß man dann mehr "arbeiten".


Na ja, "Wessifreilauf" gibts doch gar nicht. Im Westen gab es schließlich auch PKW mit Freilauf.

Die beschriebene Methode hat natürlich ein paar Nachteile gegenüber dem richtigen Freilauf. Gerade das Rollenlassen ohne etwas tun zu müssen ist ja das schöne. Der Freilauf funktioniert hat automatisch, ohne Nachdenken.

Statt des Schaltens kann man auch einfach die Kupplung treten.

Aber egal ob mit Schalten oder nur mit Kupplung treten es wird nur das Problem verlagert. Ber der Schaltmethode wird der Freilauf geschont, dafür verschleißen dann eben andere Teile (Synchrinringe, Schaltgabeln), die sind sogar schwerer zu wechseln und schlechter Verfügbar. Wenn man nur die Kupplung nutzt verschleißt die Kupplung auch nicht gerade optimal.

Also entweder Freilauf prüfen durch nachmessen und dann reparieren/regenerieren oder ersetzen und bis dahin oder dauerhaft den Freilauf nutzen bis er gar nicht mehr greift. Also gesperrt warmfahren und dann den Freilauf zuschalten. Wenn er mal nicht trennt, ein Griff unter die Lenksäule, Sperre rein und weiter gehts....
Viele Grüße

Carsten

Moderne Technik macht das Leben schön einfach, aber mein Wartburg macht das Leben einfach schön !

Benutzeravatar
Clara
Radbolzenüberdreher
Beiträge: 142
Registriert: Freitag 3. Dezember 2010, 13:35
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 311 Bj. 65 weiß-rot
Wohnort: Göttingen

Re: Ölfrage

Ungelesener Beitragvon Clara » Montag 10. Juni 2013, 10:18

carsten hat geschrieben:Die beschriebene Methode hat natürlich ein paar Nachteile gegenüber dem richtigen Freilauf. Gerade das Rollenlassen ohne etwas tun zu müssen ist ja das schöne. Der Freilauf funktioniert hat automatisch, ohne Nachdenken.



Ich bezog mich darauf, daß ich im vierten Gang nicht mehr mit Freilauf fahren KANN, weil er ja ab 100 in der Regel durchrutscht.
Da aber bei gesperrtem Freilauf, laut Hinweis das Risiko der Überhitzung/des Festgehens besteht, wenn man lange motorbremst, wollt ich leidiglich beschreiben,
wie ich dem aus dem Weg gehe.

Das es im Westen DKW mit Freilauf gab, weiß ich auch, insbesondere weil ein Garagennachbar bei DKW gelernt und gearbeitet hat.
Jedoch wissen die meisten Wessis in Deinem Alter nicht was ein Freilauf ist, weil sie erst nach der DKW-Zeit Auto gefahren sind.
Und mein Ostonkel fährt mit seinem Golf immer so wie ich beschrieben habe, um Sprit zu sparen, daher die Namensgebung:
"Will ich im Westblech nen Freilauf muß ich Gang rausnehmen"=Wessifreilauf -roll-

Deinen Abzieher will ich natürlich gern in Gebrauch nehmen. Wenn Du willst, kannts Du ihn nach Eisenach mitbringen,
ich mach das Getriebe aber erst im Winter auf. Wenn Dir das zu lang ist, schreibe ich Dich im Winter an.
Vielen Dank für Deine Hilfsbereitschaft ;--)

Benutzeravatar
Wilfried
Abschmiernippel
Beiträge: 1940
Registriert: Montag 27. Februar 2006, 19:00
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 311 Bj 1962 (leider verkauft), Wartburg 353 Bj 10/73 Erstzulassung 2/1974, Wartburg 312 Camping Bj 11/67, Erstzulassung 1/68.
Wohnort: Hönow
Kontaktdaten:

Re: Ölfrage

Ungelesener Beitragvon Wilfried » Montag 10. Juni 2013, 17:57

Obwohl das wieder vom Thema abweicht, dein Onkel spart so kein Benzin. Die Motoren haben eine Schubabschaltung, wenn du mit dem Motor bremst geht kein Benzin mehr durch, ohne Gang rollen lassen verbraucht der Motor noch den Kraftstoff für den Leerlauf.
Lächle, das Leben ist einfach zu kurz.

Benutzeravatar
Clara
Radbolzenüberdreher
Beiträge: 142
Registriert: Freitag 3. Dezember 2010, 13:35
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 311 Bj. 65 weiß-rot
Wohnort: Göttingen

Re: Ölfrage

Ungelesener Beitragvon Clara » Dienstag 11. Juni 2013, 09:04

Wilfried hat geschrieben:Obwohl das wieder vom Thema abweicht, dein Onkel spart so kein Benzin. Die Motoren haben eine Schubabschaltung, wenn du mit dem Motor bremst geht kein Benzin mehr durch, ohne Gang rollen lassen verbraucht der Motor noch den Kraftstoff für den Leerlauf.


Det hab ick in da Fahrschule och so jalernt.
Ob er es in seinem Golf V noch so macht, weiß ich nicht, aber seinen Golf IV hat er auf 4,5l diesel gebracht, was er im übrigen
nicht mehr mit dem V schaft. (Vermutlich, weil der 300kg mehr wiegt oder so)

Genau betrachtet sieht es aber so aus:

Gang drin: Schubabschaltung aber Geschwindigkeitsverlust durch Motorreibung

Gang raus: Leerlaufbenzin, aber längeres Rollen, da keine Motorreibung

Jetzt müßte man ausrechnen, ob die Motorverlustreibung bei Geschwindigigkeitsdrehzahl m.E. 2000/min bei 100 im fünften/sechsten
größer oder kleiner als der Leerlaufverbrauch bei 100 ist. Dazu bin ich aber jetzt zu faul, weil es mich als ausschließlichen
Wartburgfahrer nicht betrifft. 8)
Die Grobabschätzung wäre aber, daß es MEHR Energie braucht, den Motor durch Speisung aus der kinetischen Energie des Wagens
auf 2000 Touren zu halten, anstelle in mit dem inzwischen sehr geringen Standgas auf 800. Aber das ist Theorie :idea:

Benutzeravatar
Clara
Radbolzenüberdreher
Beiträge: 142
Registriert: Freitag 3. Dezember 2010, 13:35
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 311 Bj. 65 weiß-rot
Wohnort: Göttingen

Re: Ölfrage

Ungelesener Beitragvon Clara » Dienstag 11. Juni 2013, 09:28

Detlef Grau hat geschrieben:möglicherweise hätte ich ersteinmal eine Probefahrt mit gesperrtem Freilauf gemacht. Das bringt Spaß und auch die Erkenntnis ob sich etwas am Fahrverhalten geändert hat oder nicht. Oder nicht ist nicht der Freilauf :lol:


Da das Kupplungsproblem geklärt/repariert ist und nun definitiv der Freilauf dran ist, bin ich hin und wieder mit gesperrtem
Freilauf gefahren.
Ist es normal, daß man sich beim Gaswegnehmen fühlt wie auf nem bockenden Esel?

Benutzeravatar
ffuchser
Hupkonzertmeister
Beiträge: 626
Registriert: Mittwoch 29. März 2006, 20:29
Mein(e) Fahrzeug(e): W353 Limo Bj 69
A6 Avant S6 Bj2014
Gruppe / Verein: IGWTB - Interessengemeinschaft Wartburg Trabant Barkas
Wohnort: Berlin

Re: Ölfrage

Ungelesener Beitragvon ffuchser » Dienstag 11. Juni 2013, 09:35

Deswegen wurde der Freilauf ja erfunden, sog. Schieberuckeln beim Zweitakter normal. DKW hatte das besser im Griff als AWE.
Genetischer Wartburgfan


Zurück zu „Getriebe (Serie und 5-Gang)“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 4 Gäste

cron