Langzeitprojekt namens: "Camping"

Bitte ausführliche Darstellung in Wort und Bild, Besonderheiten, Ausstattung, Zubehör, Geschichte etc...

Moderator: ZWF-Adminis

Morian
Rostumwandler
Beiträge: 6
Registriert: Dienstag 11. Juni 2019, 13:23
Mein(e) Fahrzeug(e): Trabant P50/2 ´62, Wartburg 311/5 ´58 E-Karosse , Schwalbe KR 51 ´66 , MZ RT 125/2 ´61

Langzeitprojekt namens: "Camping"

Ungelesener Beitragvon Morian » Dienstag 11. Juni 2019, 21:40

Ein herzliches Hallo in die Runde!

als Neuling hier im Forum möchte ich mich erst einmal kurz vorstellen (bin etwas verwirrt ob das hier oder in Neuvorstellungen erfolgen soll, ich bitte um Nachsicht ;-) ) : Ich bin Julian, 26 und komme aus Freital.

Seit geraumer Zeit bin ich bei IFA - Fahrzeugen hängen geblieben und was eignet sich als Anfänger besser zum Lernen als ein Trabant -nixwissen- . Die Murmel läuft nun seit mittlerweile 9 Jahren ganz gut und ist nahezu fertig (Fertig ist man ja nie, aber der aktuelle Zustand gefällt und das zählt :lol: ). Als Projekt nebenbei ist mir mal eine RT 125/2 zugeflogen, aber auch das ist nix, womit man(n) sich ewig aufhalten kann und will ;-).
Aus diesem Grunde war es fast an der Zeit für ein neues, großes Projekt, womit mir auch der Sprung in die automobile Mittelklasse gelingen sollte. Im Ausschlussverfahren, zwischen Skoda 1000MB /S100 /S105, Wartburg Limusine/Camping und Moskwitsch 402 blieb eigentlich nur der Wartburg als Objekt der Begierde übrig. Nach relativ langem sondieren: was geht, was kostet was und was gefällt mir, bin ich dann bei der Camping Karosse hängen geblieben. Gerade zum 500er Trabant als Limousine ist so ein spezieller Kombi doch was Feines :-) .

Egal, viel zu lange Vorrede...

Anfang diesen Jahres habe ich dann auf Kleinanzeigen einen Camping entdeckt, der so Das war, was ich mir vorstellte: relativ viel dran zu machen, aber mit Papieren und noch im preisl. Rahmen. Abgeholt habe ich ihn dann zu Ostern und seit Pfingsten steht er jetzt auch in seinem neuen Heim.

Zum Auto selbst:

Zunächst ein großes Kompliment an die Macher des "W311wiki´s", eine tolle Seite !!! (sollte sich die Trabant-Community ne Scheibe von abschneiden ;-) )

IMG-20190608-WA0009.jpg


IMG-20190608-WA0058.jpg





Soweit ich den Input an meinem Wägelchen nachvollziehen konnte ist der Warti einen Tag vor Heiligabend 1958 zugelassen worden. Als was ist leider nicht nachvollziehbar, da es in den 80ern einen Ersatzbrief gab. Der Rahmen ist, soweit ich das richtig interpretiere, ein ´62er Kombi Rahmen. Die Karosse ist augenscheinlich eine E-Karosse ohne Schiebedach; zum Baujahr habe ich noch nichts herausgefunden. Als Motor steht ein Block von 1980 drin mit Kühlsystem vom 353, allerdings fehlt der Zylinderkopf und die Kolben sind festgerostet.

20190421_103038-2.jpg



Zum Getriebe weiß ich auch noch nicht allzuviel, nur dass es ein 311er ist (wen wunderts? ;-) ) und dass das Schaltgestänge am Ende ist.
Innenauststattung ist zwar vollständig, aber sehr bunt durcheinander gewürfelt: Die Sitze sind anscheinend Camping E- Karossen Sitze, deren Bezug unter abgeranzten Schonsitzbezügen die Jahre erstaunlich gut überlebt hat. Die Seitenverkleidungen sehen auch selber gebastelt aus. Das Armatuerenbrett ist bis auf den alten Ascher, die durchgehende Zierleiste bis zum Handschuhfach und die Radioblende vollständig. Tacho und Kombi- Instrument sind vom 353 :evil: . Der Himmel war aus gelochtem Kunstleder.


20190421_103423-1.jpg



Nun zu den wichtigen Sachen: Die Karosse ist ziemlich fertig. Die Schweller sind teilweise nur noch zu erahnen, dem Bodenbelch am Rand gehts ähnlich. Ziemlich alle Türen sind unten durchrostet. Der komplette Aufbau ab den hinteren Radkästen ist ein einziger Sterbefall auf Rädern. Aber! eine augenscheinliche originale Hecktür hat sich an das Auto verirrt und ist halbwegs in gutem Zustand. Der Rahmen ist rein nach "Augenmaß" auch ziemlich gut, wobei ich hoffe, dass da keine bösen Überaschungen warten {Ärgern} .


SAM_2795-1.jpg



20190421_103511-1.jpg


Der Plan: Zunächst wird er möglichst schonend zerlegt; alles was raus geht wird rausgenommen. Vorm Abnehmen der Karosserie vom Rahmen möchte ich paar Versteifungen reinpunkten um ein Verziehen des Hecks zu vermeiden. Die Karosse soll anschließend zum Sandstrahler, solange wird der Rahmen gemacht. Das Schweißen soll in Eigenregie geschehen. Wenn alles wieder trägt, spiele ich mit dem Gedanken, das Schiebedach reinzubauen. Naja der Rest ist halbwegs klar: Ab zum Lackierer und wieder zusammenbauen.

Meine Vorstellung: Dass sich aus dem Warti kein orignaler Wagen mehr machen lässt, ist mit recht schnell klar gewesen. Das ist auch nicht mein Ziel. Mit den vorhandenen Mitteln und der Basis möchte ich mir einen schönen Camping bauen, der im Groben einem Mitte 60er entspricht, der aber auch praktisch im Familienleben einsetzbar ist (im Wochenendbetrieb zum Zelten).



Ich hoffe hier im Forum nette Kontakte knüpfen zu können, wenn mal wieder die *** sprichwörtlich am dampfen ist und man selber nicht mehr weiterkommt. So das wäre es erstmal ;-)

VG Julian

berlintourist
Ventileinsatzputzer
Beiträge: 1024
Registriert: Samstag 23. August 2014, 23:24
Mein(e) Fahrzeug(e): 353, 1975

Re: Langzeitprojekt namens: "Camping"

Ungelesener Beitragvon berlintourist » Dienstag 11. Juni 2019, 22:00

herzlich willkommen im forum für irre 8) ...

da haste dir aber was vorgenommen - und die beschreibung "langzeitprojekt" sollte sehr zutreffend sein.
aber du bist ja noch jung an jahren, es gibt also chancen das projekt fertigstellen zu können.

frau, kinder, haus(bau)?? ...

:-|
Helft dem Klimawandel - fahrt Zweitakter !

Morian
Rostumwandler
Beiträge: 6
Registriert: Dienstag 11. Juni 2019, 13:23
Mein(e) Fahrzeug(e): Trabant P50/2 ´62, Wartburg 311/5 ´58 E-Karosse , Schwalbe KR 51 ´66 , MZ RT 125/2 ´61

Re: Langzeitprojekt namens: "Camping"

Ungelesener Beitragvon Morian » Dienstag 11. Juni 2019, 22:10

Oh, Entschuldigung! Das schlechte Gewissen holt mich ein. ;-)

Ja, also verheiratet und für Fahrernachwuchs ist auch schon gesorgt. Die Kleine wird während des Aufbaus ins Handwerk eingeführt :-)

Warum ein Haus? Man kann doch dann im Camping schlafen. -roll-

berlintourist
Ventileinsatzputzer
Beiträge: 1024
Registriert: Samstag 23. August 2014, 23:24
Mein(e) Fahrzeug(e): 353, 1975

Re: Langzeitprojekt namens: "Camping"

Ungelesener Beitragvon berlintourist » Dienstag 11. Juni 2019, 22:18

Morian hat geschrieben:Die Kleine wird während des Aufbaus ins Handwerk eingeführt :-)
genaus so muss das! :lol:

Morian hat geschrieben:Warum ein Haus? Man kann doch dann im Camping schlafen.
korrekt, dafür wurde er erfunden. :smile:
Helft dem Klimawandel - fahrt Zweitakter !

Krümel
Tastenquäler
Beiträge: 319
Registriert: Sonntag 6. November 2011, 22:50
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg u. Trabant

Re: Langzeitprojekt namens: "Camping"

Ungelesener Beitragvon Krümel » Dienstag 11. Juni 2019, 22:41

Vom nachträglichen Einbau des Schiebedachs wird allgemein abgeraten, zumal die
Beschaffung schwierig werden dürfte.
Warum die originale Ersatzkarosse verändern ?
Wenn du den Rest ( Sitzgarnitur usw. ) so läßt, bleibt es sowieso ein Gemenge.

Morian
Rostumwandler
Beiträge: 6
Registriert: Dienstag 11. Juni 2019, 13:23
Mein(e) Fahrzeug(e): Trabant P50/2 ´62, Wartburg 311/5 ´58 E-Karosse , Schwalbe KR 51 ´66 , MZ RT 125/2 ´61

Re: Langzeitprojekt namens: "Camping"

Ungelesener Beitragvon Morian » Dienstag 11. Juni 2019, 23:00

Das habe ich schon gelesen :smile: Bei dem Auto sollte der Aufwand aber sowieso in keiner Relation zum Nutzen stehen. Statisch sollte sich das in Verbindung mit dem sowieso "neuen" Heck auch machen lassen, da ohnehin viel geschweißt werden muss. Aber das ist noch Zukunftsmusik ;-)

Ich habe das beim Trabant einmal angefangen, so original wie möglich, dass es kein Ende findet. Darum wird der Warti so wie es mir gefällt, wenn auch nicht 100 pro original:-)

Benutzeravatar
oldiedriver
Ölmischer
Beiträge: 275
Registriert: Freitag 12. August 2016, 15:19
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 311

Re: Langzeitprojekt namens: "Camping"

Ungelesener Beitragvon oldiedriver » Mittwoch 12. Juni 2019, 07:01

Morgen!

Auch von mir ein willkommen hier!
Da hast Du Dir in der Tat was vorgenommen. Eventuell hilft Dir das ja etwas schneller ans Ziel zu kommen.
https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anz ... 5-223-7924
Viele Grüße
Jörg

Benutzeravatar
W311/58
Verzinker
Beiträge: 361
Registriert: Freitag 16. September 2016, 10:24
Mein(e) Fahrzeug(e): Oldtimer
Wohnort: An der Oder

Re: Langzeitprojekt namens: "Camping"

Ungelesener Beitragvon W311/58 » Mittwoch 12. Juni 2019, 20:12

Hallo, und viel Spaß mit dem Camping.
Aus einer E-Karosse läßt sich auch etwas schönes machen. Hatte mich mit dem Besitzer beim Treffen in Herzfelde zu Pfingsten eine ganze Weile unterhalten und mir auch die Fotos der Restauration angesehen. Da war untenrum auch nicht mehr viel übrig :smile:
Gruß Andreas
Bild

Morian
Rostumwandler
Beiträge: 6
Registriert: Dienstag 11. Juni 2019, 13:23
Mein(e) Fahrzeug(e): Trabant P50/2 ´62, Wartburg 311/5 ´58 E-Karosse , Schwalbe KR 51 ´66 , MZ RT 125/2 ´61

Re: Langzeitprojekt namens: "Camping"

Ungelesener Beitragvon Morian » Donnerstag 13. Juni 2019, 17:19

Eventuell hilft Dir das ja etwas schneller ans Ziel zu kommen

:lol: Da habe ich wirklich schonmal drüber nachgedacht, werde es aber mit Einzelteilen erstmal versuchen, da wieder nen Grund reinzubringen.

Aus einer E-Karosse läßt sich auch etwas schönes machen.

Davon bin ich überzeugt :smile: {beifall}

Kjeld
Verzinker
Beiträge: 360
Registriert: Mittwoch 25. Juni 2008, 00:51
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 311 EZ63
Wohnort: Eisenach

Re: Langzeitprojekt namens: "Camping"

Ungelesener Beitragvon Kjeld » Donnerstag 13. Juni 2019, 19:34

Hallo Julian,

willkommen im Forum.

Den ersten Teil des Plans finde ich gut, Teile ausbauen und was noch brauchbar ist einlagern. Danach wäre ein guter Plan: Flex ansetzen, Augen zu und durch. Im Anschluss Budget erhöhen und die Augen nach einer besseren Basis absuchen lassen. :-|

Was bleibt denn von der Karosse wirklich noch übrig, wenn man alle Schäden ohne Pfusch beseitigen will?
Der obere Teil der Spritzwand, das verbeulte Dach? Mehr wird's nicht werden, schätze ich.

Tut mir leid, wenn das bösartig klingen sollte. So ist es wirklich nicht gemeint.

Schau dir die Restaurationsberichte von Campings hier im Forum an, z.B. von Camping-Oli. Da fließt einiges an Geld zum Karosseriebauer. Wenn mans selber machen kann, umso besser, aber viele haben diese Möglichkeiten nicht. Deine hast Du sicher vorher geprüft.

Ich bin durchs gleiche Tal der Tränen gegangen, aber mit besserer Basis. Wie oft habe ich mir gesagt: Das bessere Auto ist auch der bessere Kauf." :sleep:

viewtopic.php?f=24&t=4423

Trabant und Wartburg trennen in Sachen Restaurationsumfang übrigens Welten.

Viele Grüße Kjeld

Benutzeravatar
Tomtom
Schaupannenreparierer
Beiträge: 9003
Registriert: Samstag 21. Juli 2007, 22:21
Mein(e) Fahrzeug(e): Wartburg 312 300 HT
Wartburg 353W
Camping 312-500
Wohnort: Hamburg
Kontaktdaten:

Re: Langzeitprojekt namens: "Camping"

Ungelesener Beitragvon Tomtom » Freitag 14. Juni 2019, 21:54

Ein herzliches Willkommen auch von mir!
Ein Camping ist geil.
Hast Du einmal etwas Gutes gefunden, mußt Du es pflegen!

Morian
Rostumwandler
Beiträge: 6
Registriert: Dienstag 11. Juni 2019, 13:23
Mein(e) Fahrzeug(e): Trabant P50/2 ´62, Wartburg 311/5 ´58 E-Karosse , Schwalbe KR 51 ´66 , MZ RT 125/2 ´61

Re: Langzeitprojekt namens: "Camping"

Ungelesener Beitragvon Morian » Sonntag 21. Juli 2019, 11:17

Hallo Leute,

hier mal ein kurzer Zwischenstand: Die Karosserie ist soweit leer und wartet demnächst auf das Einschweißen der Versteifungen :smile: , sowie die vorläufige Scheidung vom Fahrgestell. Anfangs dachte ich, dass ich die so vom Rahmen bekomme, aber wenn ich mir die "Trägerstruktur" so anschaue, habe ich Angst dass sich die Fahrt zum Sandstrahlen erübrigt, weil dann alles Verzogen ist :oops: . Deshalb kommen die Streben jetzt schon rein, da bin ich auf der sicheren Seite.
Anbei paar Impressionen des Leidens Christi:

20190713_173010-1.jpg


20190701_172111-1.jpg


20190701_165422-1.jpg


20190713_173021-1.jpg


20190713_173036-1.jpg


Ein brauchbarer Motor, die alte Ansauganlage und bissl kleiner Krempel ist auch organisiert mittlerweile.

20190714_085439-1.jpg


Eine Frage hätte ich noch: Die vordere linke Bremstrommel ist etwa mittig ein zwei Teile zerbrochen :eek: . Warum, wieso, weshalb kann ich nicht sagen, das war schon so -nixwissen- . Hat dazu jemand eine Idee und ist das eine gängige Wartburgmarotte? Stumpfe Gewalt schließe ich meinerseits aus :? .

Benutzeravatar
bic
Abschmiernippel
Beiträge: 3762
Registriert: Mittwoch 20. Februar 2013, 07:23
Mein(e) Fahrzeug(e): diverse
Wohnort: Meddewade

Re: Langzeitprojekt namens: "Camping"

Ungelesener Beitragvon bic » Sonntag 21. Juli 2019, 12:24

Morian hat geschrieben:....Die vordere linke Bremstrommel ist etwa mittig ein zwei Teile zerbrochen...

Wie zerbrochen meinst Du? Die vorderen Trommeln sind von Natur aus zweiteilig, bestehend aus der außenliegenden Radnabe und der von hinten gegengesetzten eigentlichen Bremstrommel. Zusammengehalten wird das Ganze dann über die Radbolzen, ist ein Rad jedoch nicht montiert, dann halten die Trommel lediglich durch zwei 5mm Senkkopfschrauben. Fehlen diese, fällt der Kram bei demontiertem Rad natürlich auseinand. Oder meinst Du etwas Anderes ?
Lieber Old School als gar keine Erziehung.

Morian
Rostumwandler
Beiträge: 6
Registriert: Dienstag 11. Juni 2019, 13:23
Mein(e) Fahrzeug(e): Trabant P50/2 ´62, Wartburg 311/5 ´58 E-Karosse , Schwalbe KR 51 ´66 , MZ RT 125/2 ´61

Re: Langzeitprojekt namens: "Camping"

Ungelesener Beitragvon Morian » Sonntag 21. Juli 2019, 12:33

:lol: Das ist mir schon klar. Ich meine wirklich die Bremstrommel, die vom Zentrum aus in radialer Richtung zu beiden Seiten hin durchgebrochen ist.
Ich habs mal eingezeichnet:
bremstrommel.jpg
Zuletzt geändert von Morian am Sonntag 21. Juli 2019, 12:39, insgesamt 1-mal geändert.

busdriver
Werkzeugsucher
Beiträge: 43
Registriert: Montag 20. August 2018, 22:19
Mein(e) Fahrzeug(e): Jawa 356

Re: Langzeitprojekt namens: "Camping"

Ungelesener Beitragvon busdriver » Sonntag 21. Juli 2019, 12:38

Hatte ich auch bei einer Bremstrommel, ich vermute Materialschwäche, die dann beim abziehen die Bremstrommel sprengt.

Benutzeravatar
W311/58
Verzinker
Beiträge: 361
Registriert: Freitag 16. September 2016, 10:24
Mein(e) Fahrzeug(e): Oldtimer
Wohnort: An der Oder

Re: Langzeitprojekt namens: "Camping"

Ungelesener Beitragvon W311/58 » Sonntag 21. Juli 2019, 12:46

Oh, da sind ein paar unschöne Löcher in der Karosse. Das wird schon wieder :smile:
Waren die Bremsbacken sehr verrostet, das dadurch die Trommel geplatzt ist :?:
Gruß Andreas

Benutzeravatar
bic
Abschmiernippel
Beiträge: 3762
Registriert: Mittwoch 20. Februar 2013, 07:23
Mein(e) Fahrzeug(e): diverse
Wohnort: Meddewade

Re: Langzeitprojekt namens: "Camping"

Ungelesener Beitragvon bic » Sonntag 21. Juli 2019, 14:10

Morian hat geschrieben::lol: Das ist mir schon klar. Ich meine wirklich die Bremstrommel, die vom Zentrum aus in radialer Richtung zu beiden Seiten hin durchgebrochen ist.
Ich habs mal eingezeichnet:
bremstrommel.jpg

In 40 Jahren nicht einmal gehabt, kommt also nicht so häufig vor :smile:
Lieber Old School als gar keine Erziehung.


Zurück zu „Fahrzeuge / Projekte der ZWF-Foren-Nutzer“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 7 Gäste