Mein erster Wartburg ein 312

Bitte ausführliche Darstellung in Wort und Bild, Besonderheiten, Ausstattung, Zubehör, Geschichte etc...

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Schulle312
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Re: Mein erster Wartburg ein 312

Ungelesener Beitragvon Schulle312 » Mittwoch 12. Juli 2017, 08:07

Mal sehen was ich mache?! Werde noch mal alles soweit möglich anschauen und dann entscheiden.
Ja klar könnte man die Federspanner auch ausleihen, aber für den Preis kann man sich auch gleich welche holen und braucht die nicht hin und her zu senden oder zu fahren.
Grüsse

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Re: Mein erster Wartburg ein 312

Ungelesener Beitragvon Thilo.K » Mittwoch 12. Juli 2017, 16:44

Orig. Spanner habe ich auch noch (mechanisch u. hydraulisch). Klammern müßte
man sich aber teilweise noch anfertigen lassen. Oder als Klammern die kleinen Universalspanner
von Ebay (1Paar für ca. 20-25€) dazu kaufen.
"...Alles so mini hier...Ich bin Autoschlosser und kein Uhrmacher..."

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Re: Mein erster Wartburg ein 312

Ungelesener Beitragvon Schulle312 » Sonntag 16. Juli 2017, 17:31

So...Karosse ist jetzt runter...
IMG_20170715_195529-1305x734.jpg

Mal schauen wie es jetzt weiter geht?! Ich werde wohl noch den Motor abnehmen um den ganzen Rahmen frei zu haben und fertig machen zu können.

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Re: Mein erster Wartburg ein 312

Ungelesener Beitragvon Schulle312 » Montag 24. Juli 2017, 15:16

So... der Motor samt Getriebe ist nun raus und alle weiteren Anbauteile ab. Ich möchte den Rahmen jetzt strahlen lassen und dann mit Cassislack lackieren. Ich habe schon mal gelesen und denke ich werde auf die Owatrolprodukte oder Tapox zurückgreifen. Bin mir da noch nicht ganz schlüssig.

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Re: Mein erster Wartburg ein 312

Ungelesener Beitragvon bic » Montag 24. Juli 2017, 15:41

Schulle312 hat geschrieben: Ich ... denke ich werde auf die Owatrolprodukte oder Tapox zurückgreifen...

Immer diese Experimente :shock: ich würde mich mal schlau machen, was Industrie und Gewerbe für Verfahren und Beschichtungen für LKW- und Baumaschinenchassis verwenden, dies dürfte dann schon in etwa das dauerhafteste sein.
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Re: Mein erster Wartburg ein 312

Ungelesener Beitragvon Schulle312 » Montag 24. Juli 2017, 16:44

Ich habe mich verschrieben! Experimentieren will ich eigentlich nicht! Ich meinte nicht Tapox sondern Branto Korrux 3 in1. Mipa habe ich auch noch in Betracht gezogen.
Bic, was kannst du denn empfehlen?

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Tomtom
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Re: Mein erster Wartburg ein 312

Ungelesener Beitragvon Tomtom » Montag 24. Juli 2017, 19:38

...sprich bitte mit einem Lackierer und hole Dir dort 2k Chassis-Lack für LKW's und Baumaschinen.
Hast Du einmal etwas Gutes gefunden, mußt Du es pflegen!

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Re: Mein erster Wartburg ein 312

Ungelesener Beitragvon bic » Montag 24. Juli 2017, 23:58

Schulle312 hat geschrieben:Bic, was kannst du denn empfehlen?

Oh je, meine eigenen Erfahrungen sind nicht so einfach übertragbar, das letzte Mal das ich Rahmen und Unterboden gemacht habe, war so um 1980, damals mit Bleimennige und Alkydharzchassislack (ist heute noch unverändert drunter). Heute würde ich mich für eine 2-K-Epoxidharz-Zinkphosphat/Eisenglimmer-Grundbeschichtung (z.B. von SIKA) und darauf u.U. auch wieder einen Alkydharzchassislack oder einen 2-K-Acryl-Chassislack (z.B. von Bayerer) entscheiden. Auf jeden Fall sollte das Anstrichsystem aufeinander abgestimmt oder unkritisch sein, damit es nicht zu Adhäsionsbrüchen zwischen den einzelnen Schichten kommt. Da Du das Zeugs sicher nicht im Einzelhandel bekommst, mach es wie Tomtom schrieb, sprich mit einem Lackierer und lass Dich beraten.
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Re: Mein erster Wartburg ein 312

Ungelesener Beitragvon maddin 77 » Mittwoch 2. August 2017, 11:56

Hallo Schulle 312
Ich habe selbige Prozedur, bei meinem 1971er 353er deLuxe durch. Kann dir aus langjähriger Erfahrung sehr zu Brantho-korrux raten, da ich mit BK auch Scharniere etc. am Haus lackiert habe. Mein Lackaufbau beim Rahmen besteht aus 2 Schichten BK. Nitrofest, 2 Schichten BK. 3in1 und abschließend 1 Schicht Owatrol-Chassislack, alles beim KSD erworben. Für den Handwerker und Selbermacher ist dies die kostengünstige und praktikabelste Variante.
Grüße, Martin
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Re: Mein erster Wartburg ein 312

Ungelesener Beitragvon maddin 77 » Mittwoch 2. August 2017, 12:05

2525-664x374.jpg

So sähe das aus....
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Re: Mein erster Wartburg ein 312

Ungelesener Beitragvon Schulle312 » Mittwoch 2. August 2017, 22:16

Schaut sehr gut aus!
Hast du das mit der Pistole lackiert oder mit dem Pinsel gestrichen?
Hast du die Federn auch damit lackiert?
Gut zu wissen, das man branto kurrux und Owatrol auch wunderbar zusammen anwenden kann.
Hab mich noch nicht zu etwas entschieden, da der Rahmen auch noch nicht beim strahlen ist.
Mir wurde auch schon zu einem 2-k Industrielack (Salkomix) geraten.
Mal sehen wie ich mich entscheide?!

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Re: Mein erster Wartburg ein 312

Ungelesener Beitragvon maddin 77 » Donnerstag 3. August 2017, 05:16

Die Entscheidung der verwendeten Materialien liegt bei dir. Für mich war und ist Brantho-korrux die optimalste Lösung, da ich meinen ganzen Kram in einer großen Schrauberhalle habe, und daher versuche möglichst wenig Dreck und Farbe auf umliegende Bereiche ( Wohnwagen, versch. Wartburg aller Baumuster, usw) zu verteilen. Außerdem war es bei mir eine logistische und finanz. Frage den Rahmen ca. 20km zum Sandstrahler zu fahren und danach schnellstmöglich das blanke Metall zu schützen. Habe daher den ganzen Rahmen selbst entlackt, entrostet. Lackiert habe ich alles mit dem Pinsel. Der Chassislack mit Owatrol verläuft sehr glatt, sodaß man die Pinselspuren nicht mehr sieht. Einziger Nachteil: alle Komponenten brauchen bis zu vier Wochen um komplett durchzutrocknen. Federn und wurden gestrahlt, phosphatiert, 1 Schicht Nitrofest, 1 Schicht Chassislack. In die unteren Federtöpfe hinten, habe ich mir Ringe aus altem Förderbandgummi gelegt mit ordentlich Mike Sanders Fett drunter, da dort die Federn direkt, Metall auf Metall im Federtopf liegen und durch den Sand, Wasser und die Bewegung der Federn die feinste Schleifpaste entsteht. Nun mußt du entscheiden.... -nixwissen-
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Re: Mein erster Wartburg ein 312

Ungelesener Beitragvon Schulle312 » Mittwoch 22. November 2017, 14:07

So, bei mir geht es auch langsam weiter...
Der Rahmen und Anbauteile wie Tragfedern, Querlenker usw. sind nun lackiert.
IMG_20171024_162144-1632x918.jpg

Den Motor (BJ 73) und das Getriebe sowie den Vergaser habe ich erst mal gereinigt und nach geschaut.
IMG_20171109_161346-1305x734.jpg

Leider muss der komplette Inhalt am besten auch mit Welle der Wasserpumpe (geteilte Variante) neu.
Nun bin ich am Überlegen... Wisst ihr ob so ein Komplettsatz mit Welle, Membranen, Lagern usw. aus Ungarn was taugt oder lieber alles einzeln von einem bestimmten Händler kaufen? Eventuell gibt es ja auch komplette Zylinderköpfe aus DDR-Lagerware was vielleicht auch in Frage kommen könnte. Die Wasserpumpen haben dann aber meist drei Anschlüsse. Wofür ist denn dieser Dritte?
Das Bild fehlt noch im Wiki...
IMG_20171119_151036-734x1305.jpg

Den Zylinderkopf habe ich abgenommen um mal zu schauen... Bis auf das die Stehbolzen sehr fest saßen, sieht alles sehr gut aus und bleibt so. ( Kein merkliches Spiel und auch keine fühlbaren "Kanten" in den Laufbuchsen) Alles glatt und was von den Kolben zusehen ist von der Vergaserseite ist auch top.
Wird alles nur gereinigt und ne neue Dichtung... hoffe in dem "wie helfe ich mir selbst" welches demnächst bei mir eintrifft stehen die Anzugsdrehmomente und Reihenfolge zum anziehen der Bolzen.
Muss dann demnächst erst mal Teile ordern...

Beste Grüße
Sören

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Re: Mein erster Wartburg ein 312

Ungelesener Beitragvon Essi Hermann » Sonntag 4. Februar 2018, 23:26

Der dritte Anschluss ist von der Vergaservorwärmung vom Jikovvergaser.
Du kannst den Anschluss blind schließen oder ein
Anderes Wasserpumpengehäuse verwenden.
Viele Grüße

Hermann

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Re: Mein erster Wartburg ein 312

Ungelesener Beitragvon Schulle312 » Montag 5. Februar 2018, 17:02

Danke Hermann, nun bin ich wieder etwas schlauer!

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Tomtom
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Re: Mein erster Wartburg ein 312

Ungelesener Beitragvon Tomtom » Montag 5. Februar 2018, 17:47

Anderes Wasserpumpengehäuse verwenden.

Das wird nicht passen.
Wenn ein 2-teiliges Wasserpumpengehäuse am Kopf war, dann passt das 1-teilige nicht. Die Bohrungen sind anders.
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Re: Mein erster Wartburg ein 312

Ungelesener Beitragvon Wartburgbauer » Montag 5. Februar 2018, 21:41

Tomtom hat geschrieben:
Anderes Wasserpumpengehäuse verwenden.

Das wird nicht passen.
Wenn ein 2-teiliges Wasserpumpengehäuse am Kopf war, dann passt das 1-teilige nicht. Die Bohrungen sind anders.


Naja, eigentlich nicht. Es ist lediglich so, dass das einteilige Gehäuse eine Schraube mehr hat. Alle anderen Bohrungen sind identisch.
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Re: Mein erster Wartburg ein 312

Ungelesener Beitragvon Schulle312 » Montag 26. Februar 2018, 23:05

Hallo, müssen eigentlich die Scheiben für die Lagerbolzen vom Querlenker im Lochdurchmesser unterschiedlich groß sein? Kopfseite 14 und Gewindeseite 12mm oder ist es auch ok wenn auf beiden Seiten die Scheiben mit dem großen Durchmesser sitzen?
Meine Scheiben sind nämlich alle mit großen Durchmesser. :| Noch könnte ich es ja ggf. problemlos tauschen!
Die nächste Frage wäre, ob die Felgen vom 311/312 original alle Silber lackiert waren?

Beste Grüße
Schulle

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Re: Mein erster Wartburg ein 312

Ungelesener Beitragvon Schulle312 » Dienstag 11. Juni 2019, 10:27

Nun ist er erst mal fertig der Wartburg... Bild reiche ich nach!
Die Sportsitze die noch verbaut werden sollten sind verbaut und die restlichen Kleinigkeiten erst mal erledigt.
Noch eine frage! Wieviel unterschied macht Steuerrechtlich ein normales Kennzeichen ohne "H" zu einem mit "H" aus? Das mit "H" kostet doch pauschal 191€ pro Jahr und wie viel das ohne?

Beste Grüße
Schulle

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Re: Mein erster Wartburg ein 312

Ungelesener Beitragvon Wartburgbauer » Dienstag 11. Juni 2019, 10:41

Etwa 245€. Man beachte außerdem die Möglichkeit, dan in Umweltzonen legal zu fahren. Auf die Versicherung hat es i.d.R. keinen Einfluss, ob das Auto ein H hat, oder nicht. Aber das handhabt jede Versicherung irgendwie anders.
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Re: Mein erster Wartburg ein 312

Ungelesener Beitragvon bic » Dienstag 11. Juni 2019, 12:24

Wartburgbauer hat geschrieben:...Etwa 245€....


steuer.JPG
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Re: Mein erster Wartburg ein 312

Ungelesener Beitragvon Wartburgbauer » Dienstag 11. Juni 2019, 12:26

Soso...wenn das stimmt, hätte sich in den letzten Jahren dort ganz schön was geändert...
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Re: Mein erster Wartburg ein 312

Ungelesener Beitragvon Schulle312 » Dienstag 11. Juni 2019, 14:30

Oh ha! Dann muss ich versuchen das H-Gutachten noch zu bekommen...
Es wurde vom Prüfer garnicht erst gemacht wegen des angeblich zu schlechten Zustands... :-(
Mit etwa 50€ unterschied hätte man ja noch leben können und dann das Gutachten beim nächsten Tüv eventuell nachholen können. Umweltzonen sind hier bis jetzt noch nicht das Problem.
Vielleicht ist ja noch jemand unter uns der zu den Kosten genaueres bestätigen kann?

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Re: Mein erster Wartburg ein 312

Ungelesener Beitragvon bic » Dienstag 11. Juni 2019, 21:21

Direkt beim Bundesfinanzministerium ist es ein wenig günstiger:

steuer2.JPG

Vielleicht Rabatt :shock:

Mach was da steht, ruf bei Deinem Hauptzollamt an.

PS. was versteht im Übrigen Dein Tüver unter schlechtem Zustand? Wenn das Auto halbwegs original ist und auch so über den TÜV kommt, besteht eigentlich kein Grund, das H-Kennzeichen zu verweigern - Zustand 3 reicht da aus.
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Re: Mein erster Wartburg ein 312

Ungelesener Beitragvon berlintourist » Dienstag 11. Juni 2019, 21:31

bic hat geschrieben:...was versteht im Übrigen Dein Tüver unter schlechtem Zustand? Wenn das Auto halbwegs original ist und auch so über den TÜV kommt, besteht eigentlich kein Grund, das H-Kennzeichen zu verweigern - Zustand 3 reicht da aus.

ich rate mal : ... ein neunmal-nixwisser-west-inscheneur. hatten wir doch schon mit nem 353er aus/in (?)
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Re: Mein erster Wartburg ein 312

Ungelesener Beitragvon Schulle312 » Mittwoch 12. Juni 2019, 13:29

Ja, der Grund war eigentlich nur dass ich z.b. bei den Radkästen etwas beilackiert habe und man da einen Farbunterschied sieht und es "leienhaft" aussieht. Für mich ging es eher darum das da nichts anfängt zu rosten... warum die ganze Karosserie lackieren? Das könnte man ja immer noch.
Außerdem störte an dem schönen Exportgrill das er ein paar Rostpickel oder Stellen hat. Der müsste laut Aussage besser neu verchromt sein... -oh oh-
Dabei ist der nicht durchgegammelt oder sonstiges. Sondern hat in meinen Augen um etwas Patina die man doch mit etwas Pflege gut erhalten kann. Aber na ja...

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Re: Mein erster Wartburg ein 312

Ungelesener Beitragvon Schulle312 » Dienstag 18. Juni 2019, 14:27

Nun hat alles geklappt mit dem "H"! {anbeten} [Cabrio]

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Re: Mein erster Wartburg ein 312

Ungelesener Beitragvon berlintourist » Dienstag 18. Juni 2019, 16:50

{beifall}
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Re: Mein erster Wartburg ein 312

Ungelesener Beitragvon Tomtom » Dienstag 18. Juni 2019, 20:20

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Re: Mein erster Wartburg ein 312

Ungelesener Beitragvon Schulle312 » Donnerstag 4. Juli 2019, 17:39

Hier nun mal ein Bild...
machen kann man immer was drann...

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