Der Fortsetzungsroman mit der Motor für 353 Bj. 1968

Motor, Vergaser, Ansaug- und Abgasanlage, Getriebe, Antriebe, Störungen am Motor

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Re: Der Fortsetzungsroman mit der Motor für 353 Bj. 1968

Ungelesener Beitragvon berlintourist » Freitag 18. November 2016, 21:39

da passt irgendwas anderes nicht, stig. ich habe auch die kurze frontschürze und einen neuen schalldämpfer.
alles bestens. ich würde eher denken, das der motor falsch sitzt .. eventuell die aufhängungen oder silentblöcke verzogen ?

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Tomtom
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Re: Der Fortsetzungsroman mit der Motor für 353 Bj. 1968

Ungelesener Beitragvon Tomtom » Freitag 18. November 2016, 21:45

Dieser Haltebock am Vorschalldämpfer ist schräg angebracht, nicht parallel zum Gehäuse vom Vorschalldämpfer.
Ich denke, diese Neigung sorgt dafür, dass der Auspuff richtig sitzt.
Hast Du einmal etwas Gutes gefunden, mußt Du es pflegen!

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Re: Der Fortsetzungsroman mit der Motor für 353 Bj. 1968

Ungelesener Beitragvon Bort » Samstag 19. November 2016, 10:33

Ich hatte seinerzeit auch das problem das ein neuer Dämpfer nicht passte mit der kurzen Stange der neueren Modelle, erst der Griff ins Regal zu der alten längeren Stange die weiter oben am Motor sitzt rüchten den Pott gerade.

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Re: Der Fortsetzungsroman mit der Motor für 353 Bj. 1968

Ungelesener Beitragvon Tomtom » Samstag 19. November 2016, 11:13

Stig? ich wusste, ich hatte hier einmal ein Bild gepostet.
Voila -> viewtopic.php?f=2&t=16021&p=173871&hilit=Vorschaller#p173871
Hast Du einmal etwas Gutes gefunden, mußt Du es pflegen!

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Re: Der Fortsetzungsroman mit der Motor für 353 Bj. 1968

Ungelesener Beitragvon Warre 1000 » Sonntag 20. November 2016, 09:10

Tomtom hat geschrieben:Dieser Haltebock am Vorschalldämpfer ist schräg angebracht, nicht parallel zum Gehäuse vom Vorschalldämpfer.
Ich denke, diese Neigung sorgt dafür, dass der Auspuff richtig sitzt.

Ich hade das auch bemerkt und habe gedacht der Zwichenstück zu geändern. Der Zwichenstück bekommt auch ein bischen zu dick. Am besten wäre die M8 Gewinden zu entfernen und ein Halteblock am VSD schweissen.
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Re: Der Fortsetzungsroman mit der Motor für 353 Bj. 1968

Ungelesener Beitragvon Warre 1000 » Dienstag 22. November 2016, 16:54

Die Muttern am Zylinderkopf bewegt sich ungefährlich mit 40 Nm und wird wieder nachziehen zum 60 Nm. Die renovierte Benzinpumpe wird eingeschlossen, etwas mehr Kühlerwasser eingefüllt und der Motor gestartet.

Ein kleines Geräusche könnte Ich noch hören. Von der höhe Frekvenze glaube Ich nicht es von Kolbenklappern kommen. Das Geräusche erinnert, wie ein Blatt an Fahrerraumlüfter anliegt. Ich hatte der Keilreimen losgemacht, aber der Geräusche sind noch da. Vielleicht hat ein Kurbelwellelager ein Roststelle und die Kugeln darüber laufen. Vor der Montage hatte Ich keine Geräusche von die Ramlagern gehört.

Ein 15 km Probefährt wird gemacht. Es dauert langere vor der Motor warm bekommt. Doch war der Motortemperatur unruhig. Aber wie Geräuscharmer mein Wartburg sind! Im Fahrerraum wüsste Ich nicht falls der Motor am Leerlauf laufen oder nicht. Jetzt könnte Ich ein kleine Geräusche hören von die Getriebe oder der Radlager. Mit eingedrückte Kupplung war es noch da.

Wenn Ich zu Hause kommt angefangen der Motor zu ruckeln und stoppet an Gründstück. Er anspringt nicht mehr, so wir müsste der Wartburg bei Hand im Werkstadt gestossen.
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Re: Der Fortsetzungsroman mit der Motor für 353 Bj. 1968

Ungelesener Beitragvon Warre 1000 » Donnerstag 24. November 2016, 17:28

Der elektrische Bensinpumpe wird wieder angeschlossen und der Bensinpumpe entfernt. Jetzt gibt es Benzin im Vergaser. Also hat die renovierte Benzinpumpe ein Fehl oder der Bensinrohr eine kleine Stockung.

1,5 l Kühlwasser eingefüllt und nach 5 km könnte Ich noch ein bischen Luft von Wasserpumpe entfernen. Im Ausgleichbehalter sehe Ich keine Luftbläsen. Falls der Zylinderkopfdichtungen lecken sammelt sich die Abgäsen im Fahrraumheisser. Wieder zu Hause war die Augleichbehalter wieder leer, aber kein Luft kommt von der Wasserpumpe.

Im Fahrerraum hört Ich nichts aber aussen mit obene Motorhaube könnte man denken das der Motor zerbrochen wollte. Lange Strecken wird nicht mit dieser Motor gefahren.

Der Leere Ausglichbehalter hat mir bekümmert und am Abend hat Ich wieder an der Wartburg gesehen. Darünter gab es ein Fläche. Heureka! Das war nur ein Schlauchklemmer wie nicht festgeschraubt war.
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Re: Der Fortsetzungsroman mit der Motor für 353 Bj. 1968

Ungelesener Beitragvon Warre 1000 » Freitag 25. November 2016, 21:24

Am nächstes wird 1 l Kühlwasser eingefüllt und ein neue Probefärht gemacht. Nach 7 km hat der Temperaturanziger noch nicht am rot gesteigert. Noja, Ich hatte der Fahrerraumheisser an. Am Heimfärht ohne Heizung aber der Temperaturzeiger kommt nur ein bischen über der Mitte. So kalt hat der Motor nicht im 5 Jahren gelaufet.

Denn 1 km von Hause hat der Wagen ein Sprung gemacht und viel Geräusche gemacht. Instinktivt hatte Ich die Kupplung eingedrückt und denkte "So lang hat der Motor gehalten". Doch der Motor lauft noch und vorsichtig hatte Ich der Kupplung aussleppt. Der Motordrehzahl steigert und die Geräusche war wieder da. Also der Freilauf hat ein Fehl bekommt.

Nach Hause hatte Ich gesehen das der Seil zum Freilauf los war. Mit viele suchen im Bilder hatte Ich zwei Gummibuffer an der Seil gesehen. An mein Wartburg gab es nur ein Gummipuffer. Nach 48 Jahren hat der Gummipuffer rissen und wegfallen.

Nach lange Zeit liegt in mein Opel ein Gummipuffer von der Krängungdämpfer. Das hat zehr gut gepasst.

Endlich habe Ich ein funktionierendes Motor in mein Wartburg. Leider war der Oldtimersäsong schon vorbei.
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Re: Der Fortsetzungsroman mit der Motor für 353 Bj. 1968

Ungelesener Beitragvon berlintourist » Freitag 25. November 2016, 21:29

Warre 1000 hat geschrieben:Endlich habe Ich ein funktionierendes Motor in mein Wartburg. Leider war der Oldtimersäsong schon vorbei.

ein wartburg hat keine saison .. der geht immer :-|

schön, das es der motor wieder tut. :smile:

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Re: Der Fortsetzungsroman mit der Motor für 353 Bj. 1968

Ungelesener Beitragvon Warre 1000 » Sonntag 27. November 2016, 18:00

Jetzt könnte Ich im ruhe der Originalmotor restaurieren. Und für zwei Woche hatte die Wendeecken davon weggehonht. Mit zwei Blattmessen und ein 73,45 mm Kolbe könnte Ich ein Erfasssung bekommen, wie viel die Zylinder versschliesst sind.
DSC09365.JPG


Am Oben
Zylinder / Querrichtung / Längsrichtung

1 / 0.15 / 0.15
2 / 0.10 / 0.10
3 / 0.15 / 0.10

In der Mitte von der Zylindern sind die Masse ungefärhlich gleich. Mit viele Öffnungen müsste Ich da vorsichtig gewesen so die Zylinder nicht als eine Tonne bekommt. Niedriger im Zylinder sind das Spiel nur 0.05 - 0.10 mm. Es hatte gut gewesen da mehr hohnen aber denn bekommt die Zylindern auch grösser im Mitte.

Mit neue Kolben könnte Ich der Nullmass im Motorblock behalten, aber der drittes Zylinder hat auch kleine Spuren.
DSC09742.JPG


Was denken Sie?
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Re: Der Fortsetzungsroman mit der Motor für 353 Bj. 1968

Ungelesener Beitragvon Warre 1000 » Sonntag 2. April 2017, 09:14

Während der original Motorblock warten an grossere Bohrungen, hatte Ich mir mit der feste Kolben beschäftig gewesen. Ich habe ein Schlagstück von Birke gemacht. (ein Zwischenstück von Kiefer hat zerbrochen)

DSC09814.JPG
DSC09814.JPG (60.3 KiB) 1930 mal betrachtet


Mit ein Vorschlaghammer sollte die feste Kolbe losgekommen oder zerbrochen.

DSC09819.JPG
DSC09819.JPG (47.84 KiB) 1930 mal betrachtet


Heureka! Es hat gelunget.

DSC09831.JPG
DSC09831.JPG (81.58 KiB) 1930 mal betrachtet


Ich könnte keine Fehle an Kurbelwelle oder Pleuellager gefunden. Doch nur ein Kolbenringe sind los. Der Fehle liegt an die Schwungradbefestigung. Ein Schraubenlöcher sind gebohrt und mit nur vier Schrauben hat der Schwungrad los gekommt und Geräusche gemacht, wofür Ich der Motor gewechselt hatte.
Stig
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Re: Der Fortsetzungsroman mit der Motor für 353 Bj. 1968

Ungelesener Beitragvon Warre 1000 » Sonntag 23. April 2017, 17:31

Der original Motorblock von 1968 sind von Motorschleiferei bekommen. Mit der erste Übermass (73,75 mm) sind die Spuren verschwunden.
DSC09856.JPG
DSC09856.JPG (72.51 KiB) 1782 mal betrachtet

Jetzt sollte der Motorblock gemahlt werden. Ich habe gedacht die bearbeitene Oberflächen schleifen und daran Klarlack sprühen so sie nicht rostet. Oder war alle Oberflächen gemahlt als original?
Stig
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Re: Der Fortsetzungsroman mit der Motor für 353 Bj. 1968

Ungelesener Beitragvon bic » Montag 24. April 2017, 00:07

Warre 1000 hat geschrieben:....Oder war alle Oberflächen gemahlt als original?

original Werks-Bemahlung:

Block.JPG

1x schwarz matt, ohne Grundierung etc.

Der selbe Motor mit Nitro-Spraylack (Nigrin) fertig lackiert:

Block fertig.JPG

2 Durchgänge und ohne Grundierung. Meine Erfahrung --> hält Jahre!

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Re: Der Fortsetzungsroman mit der Motor für 353 Bj. 1968

Ungelesener Beitragvon Tomtom » Montag 24. April 2017, 20:29

Aber was ist jetzt Nitro Lack Spray von Nigrin? Auf den Dosen steht nur noch Unfug.
Ich frage aus dem gleichen Grund wie Stig.
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Re: Der Fortsetzungsroman mit der Motor für 353 Bj. 1968

Ungelesener Beitragvon bic » Dienstag 25. April 2017, 02:01

Ein Nitrolack ist eine Lack mit Nitrocellulose als Schichtbildner, heutzutage meistens mit Alkydharzen kombiniert (Nitro-Kombilack). Diese Lacke sind leicht verarbeitbar, trocknen sehr schnell und sind mechanisch hoch belastbar. Der Nigrinlack

Nigrin.JPG


gehört genaus so dazu, wie wohl die meisten preiswerteren Spraydosenlacke. Man könnte daher sicher auch ein anderes Mattschwarz aus dem gleichen Preissegment verwenden, mit dem von Nigrin habe ich aber selbst gute Erfahrungen gemacht.

Hier übrigens einmal das Sicherheitsdatenblatt des Lacks: http://downloads.cdn.re-in.de/875000-89 ... _400ML.pdf - viel "Farbe" ist da nicht drin, das meiste sind Lösungsmittel, z.T. hochgiftig.

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Re: Der Fortsetzungsroman mit der Motor für 353 Bj. 1968

Ungelesener Beitragvon Warre 1000 » Sonntag 17. September 2017, 13:10

Der Niva das meiner Sohn gekauft hatte, hat viele Stunden verbraucht. Doch jetzt sind der Wartburg Motorblock gemahlt und das Speil zwichen neue Kolben und Zylinder zwichen 0,05 mm und 0,10 mm gemesst. Und Ich habe angefangen die Kolben an die neue Kurbelwelle zu montieren. Leider hat zwei Kolbenbolzen flügrost. Das zu wegschleifen sehen nicht gut aus, und die alte Kolbenzapfen zu verwenden gefehlt mich nicht gut. Im Bild sind der alte Kolbenbolzen oben und die untere die neue Kolbenbolzen.

DSC00005.JPG
DSC00005.JPG (58.11 KiB) 903 mal betrachtet

Jetzt warte Ich an neue Kolbenbolzen von Kuopio.
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Re: Der Fortsetzungsroman mit der Motor für 353 Bj. 1968

Ungelesener Beitragvon Warre 1000 » Freitag 22. September 2017, 21:32

Ich habe zwei neue Kolbenbolzen von "Pöljän varaosakeskus" in Finnland gekauft und jetzt sind die Kolben an die neue Kurbelwelle montiert.

DSC00030.JPG
DSC00030.JPG (59.67 KiB) 839 mal betrachtet
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Re: Der Fortsetzungsroman mit der Motor für 353 Bj. 1968

Ungelesener Beitragvon Warre 1000 » Sonntag 12. November 2017, 17:46

Die Motorträger sind geschleift, grundiert und gemahlt.
DSC00085.JPG
DSC00085.JPG (69.33 KiB) 395 mal betrachtet
Stig
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Re: Der Fortsetzungsroman mit der Motor für 353 Bj. 1968

Ungelesener Beitragvon Warre 1000 » Mittwoch 15. November 2017, 19:56

Jetzt sind ein neue Starterkranz montiert. Der alte wird weghammert und die neue habe Ich zum etwas 100°C erwärmt. Denn könnte der Starterkranz einfach am Plats gehammert werden.

DSC00097.JPG
DSC00097.JPG (70.5 KiB) 252 mal betrachtet
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Der Fortsetzungsroman mit der Motor für 353 Bj. 1968

Ungelesener Beitragvon WABUFAN » Donnerstag 16. November 2017, 04:04

Die Zähne bitte anfeilen. Das geht sehr schnell da das Material des Starterzahnkranzes sehr weich ist.

Hier habe ich das so gemacht : viewtopic.php?f=2&t=18167
Herzliche Grüsse von Andreas aus Leipzig
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Re: Der Fortsetzungsroman mit der Motor für 353 Bj. 1968

Ungelesener Beitragvon Warre 1000 » Donnerstag 16. November 2017, 17:44

In der Reparaturhandbuch stehen das man könnte der Starterkranz wenden falls keine neue sind verhanden. Denn müsste der Zähnen ein bischen schrägt gefeilt werden, aber nicht wo gefeilen. Ich wolle die Zähnen etwas feilen so die Anlasserzähne einfacher im Eingriff bekommen.

Vermutlich sind die Anlasserzähne von stärkere material gemacht, wenn sie so wenig sind im vergleich zu der Starterkranzzähnen, wie also nicht so often wird belastet.
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Re: Der Fortsetzungsroman mit der Motor für 353 Bj. 1968

Ungelesener Beitragvon W311/58 » Donnerstag 16. November 2017, 19:15

Wir mußten in der Lehre auch Starterkränze vom Wartburg feilen. Da die Feilerei tagelang ging, ist das auch nach so langer Zeit noch gut in Erinnung geblieben. Aber so oben rum haben wir nicht gefeilt. Das sah als es fertig war so aus:
https://www.google.de/search?q=starterk ... v2lftde3tM:
Gruß Andreas

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Re: Der Fortsetzungsroman mit der Motor für 353 Bj. 1968

Ungelesener Beitragvon Wartburgbauer » Donnerstag 16. November 2017, 20:51

Habe vor einiger Zeit einen ungarischen Zahnkranz eingebaut, der hat auch keine Fase ( die DDR-Teile haben ja eine). Ich habe den auch an"gefeilt"...allerdings mit der 1,0er Trennscheibe auf der Flex... :razz:

Geht einfach schneller.
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Re: Der Fortsetzungsroman mit der Motor für 353 Bj. 1968

Ungelesener Beitragvon Warre 1000 » Montag 20. November 2017, 00:53

Habe im zwei Stunden am Seite und Oben ein bischen gefeilt.

DSC00119.JPG
DSC00119.JPG (42.62 KiB) 79 mal betrachtet
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Re: Der Fortsetzungsroman mit der Motor für 353 Bj. 1968

Ungelesener Beitragvon Hanner » Montag 20. November 2017, 10:33

Hallo,

ich habe den Kranz nie angefeilt. Lief bis jetzt immer ohne Probleme.
Freundliche Grüße
Hanner



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